Willkommen auf der Homepage der Ziehenschule

Einblicke in unser Schulleben

Tag der offenen Tür am Samstag, 19.1.2019, von 9:00 bis 12:15

Wir laden Sie herzlich dazu ein, die Ziehenschule kennenzulernen, einen Ort des Zusammen-Findens, Zusammen-Lebens, Zusammen-Lernens, und Zusammen-Wachsens. Wir steuern einen sanften Übergang von Klasse 4 nach 5, begleiten während der gesamten Zeit bei uns den Prozess des Erwachsenwerdens und geben Impulse für die Zukunft. Als eines der größten Gymnasien Frankfurts mit rund 1250 Schülerinnen und Schülern tragen wir eine besondere Verantwortung, die wir ebenfalls in unserem Profil zum Ausdruck bringen: Wir sind Europaschule, gehören dem mathematisch‑naturwissenschaftlichen Excellence‑Center an (MINT-EC) an, sind auf dem Weg, Schule mit besonderer musikalischer Förderung zu werden, sind Selbstständige Schule und bieten mit unserem bilingualen Zweig auch das AbiBac (französisches Abitur) an. Immer am ersten Samstag nach den Weihnachtsferien öffnen unsere Türen, um Ihnen Einblicke in unser Schulleben zu gewähren: SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen arbeiten an diesem Tag zusammen, um Ihnen ein Gefühl für unsere gymnasiale Arbeit zu geben und auf Sie und Ihre Fragen einzugehen. Es erwarten Sie kreative Kostproben unseres Unterrichtes, Aufführungen auf unserer Bühne, ein Informationsmarkt und ein direkte Begegnung mit der Schulleitung und dem Lehrerkollegium.

Christiane Rogler, Schulleiterin; Grafik: Klaus Grommet (04.12.2018)

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Weihnachtskonzerte 2018

Am 12. und am 13. Dezember 2018 fanden die traditionellen Weihnachtskonzerte der Ziehenschule statt. Am 12. Dezember präsentierten der Chor 6-7, der Chor 8-12, die Brass Band 8-10, die Big Band und die Straßenmusik AG in der Aula ihr musikalisches Können. Am 13. Dezember boten der Chor 5, die Brass Band 6-7, das Orchester 5-7, das Orchester 8-12 und der Chor 8-12  in der Kirche St. Joseph ihre Künste dar. Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung der Auszeichnung „Schule mit besonderer Förderung in Musik“ durch Herrn Christoph Gotthardt, Fachberater für Kultur des Staatlichen Schulamtes.

Text: Raphael Schefold, Fotos: Fotostudio Günther Helding, Dr. Birgit Blankenberg (17.12.2018)

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Schule mit besonderer Förderung in Musik

Ziehenschule erhält Urkunde zum Prädikat

Die Auszeichnung der Ziehenschule für ihre besondere Arbeit in Musik ist eigentlich überfällig, denn auch in der Vergangenheit hat die Schule immer wieder musikalisch auf sich aufmerksam gemacht, etwa durch den großen und leistungsfähigen Chor. Im Rahmen des Schulkonzertes in der Kirche St Joseph erhielt sie am 13.12.2018 die Urkunde und damit das Prädikat „Schule mit besonderer Förderung in Musik“.

Gesamtkonferenz, Elternbeirat und Schülervertretung, Schulkonferenz, Schulleitung und natürlich die Fachschaft Musik waren sich einig darin, den Antrag beim Staatlichen Schulamt für die Stadt Frankfurt zu stellen. Und tatsächlich war es kein Problem, das für das Prädikat notwendige hohe musikbezogene Engagement nachzuweisen und die entsprechenden Voraussetzungen zu erfüllen.

Geeignete Fachräume und ein Fundus von Instrumenten, die an die Schülerinnen und Schüler verliehen werden können, stehen zur Verfügung. Aktuell sind es mehr als 50 Instrumente. Zahlreichen Kooperationen laufen mit Instrumentallehrkräften u.a. für Klavier, Querflöte, Geige, Bratsche, Cello und Kontrabass, die den Unterricht zum Teil in den Räumlichkeiten der Schule anbieten. Für den Instrumentalunterricht stehen neben den Musik-Fachräumen weitere Räume zur Verfügung, in denen nachmittags ab Klasse 5 in intensiver Zusammenarbeit mit der Musikschule Frankfurt e.V. die Förderung musikalischer Talente stattfindet.

Neben dem regulären Unterrichtsangebot in Musik bietet die Ziehenschule aber auch selbst verschiedene Möglichkeiten zur künstlerischen Entfaltung ihrer jungen Musikerinnen und Musiker an. Die Basisarbeit: Alle Kinder der Klassen 5 und 6 lernen im Rahmen des regulären Musikunterrichts das Blockflötenspiel und damit Noten lesen im praktischen Einsatz. Ein Drittel aller Schüler engagiert sich in den Ensembles der Schule, die mehrmals im Jahr - innerhalb und außerhalb Frankfurts - öffentlich auftreten: zwei Chöre, zwei Orchester und eine Big Band. Für die Mitglieder der Chöre und Orchester finden regelmäßig mehrtägige Musikfreizeiten statt. Zweimal im Jahr (Dezember und Juni/Juli) gibt es Schulkonzerte. Zwei Kammermusikabende im Schuljahr geben jungen Solisten die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten vor einem schulischen Publikum zu zeigen.

Die Schülerinnen und Schüler in den Klassen 5 und 6, die im Rahmen des jeweils zweijährigen Projekts „Brass Band“ ein Instrument lernen, arbeiten mit Fleiß, denn sie haben jeweils eine Gruppenstunde Instrumentalunterricht sowie eine Stunde Ensemblemusizieren, also über zwei Jahre zwei zusätzliche Wochenstunden. Kreativität und Eigentätigkeit werden nicht zuletzt in der durchaus originellen Straßenmusik-AG gefördert. Diese ist wohl die einzige AG dieser Art in Frankfurt.

Das Musik-Prädikat würdigt die Arbeit der Schule, aber es bedeutet nicht zuletzt auch einen musikalischen Schritt in Richtung weiterer Vernetzung und musikalischer Öffnung und Entwicklung. So ist die Schule z. B. gerne bereit, ihre musizierenden Kinder auch einmal in Grundschulen zu senden, um hier Vorbild zu sein und zum frühen Musizieren anzuregen.

Musikalische Öffnung funktioniert aber auch anders herum. Bereits einen Tag nach der Urkundenverleihung, am 14.12.2018, ist die Ziehenschule Gastgeberin für Professorin Steffie Winker (ehemals Soloflötistin des Gewandhausorchesters in Leipzig), die mit Studierenden ihr Instrument die Flöte vorstellt und Werke verschiedenen Komponisten erklingen lässt. Der Besuch ist Teil einer langen Zusammenarbeit des Staatlichen Schulamtes mit dem bundesweiten Projektes „Rhapsody in school“, das der berühmte Pianist Lars Vogt ins Leben gerufen hat.

Christiane Rogler (Schulleiterin) und Kathrin Grabner (Fachvorsteherin Musik) freuten sich, zur Verleihung der Urkunde Christoph Gotthardt (Fachberater für Kultur) des Staatlichen Schulamtes und Christoph Hornbach (Direktor der Musikschule Frankfurt e.V.) als Gäste des Konzertes zu empfangen.

Text: Christoph Gotthardt, Staatliches Schulamt Frankfurt (13.12.2018)

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Exklusiv-Konzert mit Klasse

Die Querflötenklasse von Prof. Stephanie Winker der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst an der Ziehenschule

„Rhapsody in School“ nennt sich das bundesweite Projekt, bei dem klassische Musiker Kinder und Jugendliche für Musik begeistern möchten. Am Freitag, dem 14.12.2018, fand ein exklusives Konzert im Musiksaal der Ziehenschule statt. Die Klassen 5c und 5d kamen in den Genuss, einem sehr vielfältigen Programm der Querflötenliteratur lauschen zu dürfen. Sieben Studierende der Musikhochschule Frankfurt spielten Werke von Barock bis Moderne und faszinierten ihre jungen Zuhörer. Nach jedem vorgetragenen Stück hatten die Schülerinnen und Schüler dann die Möglichkeit, den Musikerinnen und Musikern Fragen zu stellen.

Unser besonderer Dank gilt Flötenprofessorin Stephanie Winker, die diesen eindrucksvollen Auftritt in der Ziehenschule mit ihren Studierenden vorbereitet hat!

Text und Fotos: Kathrin Grabner (17.12.2018)

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Zauberwürfel-Turnier

3 x 3 x 3: Das dritte Turnier

Qualifikation: Von Montag, 10.12, bis Freitag, 14.12., jeweils in den großen Pausen

Finale: Freitag, 21.12., in der 1. großen Pause

Alle Schülerinnen und Schüler sowie alle Lehrerinnen und Lehrer der Ziehenschule können teilnehmen. Die 5 schnellsten TeilnehmerInnen qualifizieren sich für das Finale.

Viel Spaß beim Lernen, Trainieren und Zuschauen!

Marc Blindow-Klinghammer (9.11.2018)

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Probenfahrt auf die Burg Breuberg

Beim Betreten der Burg Breuberg schallte einem ein wunderbar vielfältiger musikalischer Klang entgegen. Die Entscheidung, welches Ensemble man nun zuerst besuchen sollte, war alles andere als einfach. Knapp 120 Schülerinnen und Schüler, überwiegend aus den Jahrgängen 8 bis 13, betreut von sieben Lehrkräften, probten vom 28.11. bis 30.11. in der Burg Breuberg voller Konzentration, Motivation und Enthusiasmus in vier verschiedenen Ensembles für die bevorstehenden Weihnachtskonzerte am 12.12. und 13.12. ihrer Schule.

Die Bilder zeigen alle Teilnehmer der Fahrt, die Ensembles bei der Probenarbeit und Portraits des Schulsanitätsdienstes.

Die größte Gruppe, das Orchester mit ca. 45 Musikerinnen und Musikern übte fleißig unter der Leitung von Frau Grabner. Neben dem Musizieren im gesamten Orchester fanden Bläser- und Streicherproben statt die zum Teil von fortgeschritten Schülerinnen und Schülern angeleitet wurden.

Die Straßenmusik, betreut durch Herrn Heintze, setzt sich aus gut 30 Musikanten zusammen. Hier werden die bekanntesten Pop-Songs aus verschiedenen Jahrzehnten eingeübt. Das Zusammenspiel unterschiedlichster Instrumente wird beeindruckend von zahlreichen Schülerstimmen untermalt.

Die erst im Frühjahr wiederbelebte Big Band unter der Leitung von Herrn Eckert und Herrn Romer besetzt mit drei Posaunen, vier Trompeten, zwei Saxophonen, einem Klavier, einem Bass und einem Schlagzeug, spielen beeindruckende Jazzmusik aus verschiedenen musikalischen Epochen.

Hoch oben im Turmzimmer der Burg dirigierten Herr Eckert und Herr Griesbeck abwechselnd die Brass Band. Ein Ensemble, zusammengesetzt ausschließlich aus Eigengewächsen der Ziehenschule. Von tiefen Tubentönen bis hin zu hoch geblasenen Trompeten sind alle Blechblasinstrumente wie in einer echten englischen Brassband vertreten.

„Ein Fortschritt ist deutlich zu hören von Probe zu Probe“, so Organisator Herr Eckert. Des Weiteren betont Frau Grabner, dass ein qualitativ hochwertiges Konzert ohne die Fahrt nicht möglich sei. Trotz vieler Probenstunden empfinden die  Musikerinnen und Musiker die Probenfahrt als ein Highlight des Schulhalbjahres.

Sollte doch einmal die Puste ausgehen und der Kreislauf versagen, wissen sich die Schülerinnen und Schüler in besten Händen: Herr Ott übt mit ca. 25 Schülern aus dem Schulsanitätsdienst ebenso viele Stunden auf der Burg. Verletzungen werden zum verwechseln echt geschminkt, um die Fallbeispiele so realitätsnah wie möglich zu behandeln. Auch hier geben die älteren, erfahreneren Sanis ihr Wissen an die Jüngeren weiter. Für das körperliche und seelische Wohlbefinden ist durch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Probenfahrt 2018 also auf ganzer Linie gesorgt.

Text und Fotos: Anna Katharina Chavier (12.12.18)

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Herzlichen Glückwunsch!

Ehrungen für Daniel Kopisitskiy und Natalie Holzinger

Daniel Kopisitskiy erhielt den 1. Preis in Englisch im Einzelwettbewerb SOLO bei dem Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2018. Natalie Holzinger bekam den 2. Platz im Schreibwettbewerb "Ohne Punkt und Komma" des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst. 

Die Gratulationen erfolgten für Daniel im Namen des Hessischen Kultusministers Prof. Dr. Alexander Lorz und für Natalie im Namen des Oberbürgermeisters Peter Feldmann. Die Schulleiterin der Ziehenschule, Frau Christiane Rogler, überreichte die Dokumente. 

Text: Raphael Schefold; Fotos: Thuy Ly (11.12.2018)

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Deutsch-Französische Freundschaft

Der französische Abgeordnete Christophe Arend zu Gast an der Ziehenschule

Le Jeudi le 6 décembre le député français Christophe Arend a rendu visite à la Ziehenschule. Il fut accueilli par les élèves des LKs de français de la 10. 11. et 12. Klasse lui ayant posé des questions sur son travail politique. M. Arend a également présenté son travail politique notamment son engagement pour l’amitié franco-allemande et a mis en valeur l’importance de l’UE.

Am Donnerstag, den 06.12., kam der französische Abgeordnete Christophe Arend an die Ziehenschule, um in offener Runde mit Schülern und Schülerinnen der beiden Französischleistungskurse und einigen Schülern der 10. Klasse über seine Arbeit und die Bedeutung der deutsch-französischen Freundschaft zu sprechen.

Nachdem die Ziehenschule unter dem besonderen Aspekt der Europaschule vorgestellt wurde, stellte Herr Arend sich kurz vor: Seine berufliche Karriere begann er als Zahnchirurg, doch der zunehmende Einfluss der rechtsextremen Partei FN in seiner Heimatstadt an der Mosel, brachte ihn dazu, 2014 in die Politik einzusteigen. Sein Wunsch ist es, Politik, die den Menschen nahe ist und ihnen zuhört, zu betreiben, so wie es die Bewegung Macrons „En Marche“ versucht.

Die Wichtigkeit der EU und einen weiteren Anreiz, sich politisch zu engagieren, begründet Herr Arend darin, einen Krieg unter Anderem in seiner Heimatstadt und der angrenzenden deutschen Stadt verhindern zu wollen. Wie er an einem persönlichen Beispiel aus seiner Kindheit erläutert, ist das Abschaffen der Grenzen einer der größten Erfolge der EU.

Im französischen Parlament ist er Mitglied der Versammlung für Nachhaltigkeit und Vorsitzender der deutsch-französischen Freundschaftsgruppe. In dieser ist er vielseitig tätig und arbeitet vor allem mit deutschen Kollegen an einem neuen Freundschaftsvertrag der beiden Elyséestaaten, welcher die Gründung eines Parlaments von deutschen und französischen Abgeordneten vorsieht. Um den Erhalt und die Solidarität der EU zu gewährleisten, müsse man mit gutem Beispiel vorangehen und den anderen Mitgliedstaaten „Lust“ auf die EU geben. Nur durch intensive Zusammenarbeit und Unterstützung sei die EU in der Lage ihr vollständiges Potenzial gänzlich zu entfalten und in der Weltpolitik mitzuspielen. Die Länder müssen vor Allem miteinander kommunizieren; Alleingänge wie im Bereich der Immigration und des Terrorismus seien nutzlos.

Was Kooperation und Dialog betreffe, sei die deutsch-französische Freundschaft weit vorangeschritten, es werden zum Beispiel Austausche und bi-nationale Studiengänge angeboten. Auch in den Medien (Arte) wird viel zusammengearbeitet. Doch Arend hat größere Pläne: er möchte solche Projekte auch auf EU-Ebene verwirklichen.

Mit einem gewissen Realismus betrachtet er dennoch die Zukunft der EU. Zwar könne er sich einen europäischen Staat als Ganzes mit verschiedenen „Bundesländern“ vorstellen, doch die Bürger müssen selbst entscheiden: wählen sie gegen die EU, müsse man entsprechende Konsequenzen ziehen und dementsprechend reagieren.

Nach ein paar Fragen von Seiten der Schüler, seine Vision von Europa betreffend, appelliert er an uns als Verteidiger der EU. Wir als Schüler, die eindeutig von der europäischen Union profitieren, können diese verteidigen, natürlich unter der Voraussetzung, wie Arend sagt, dass Politiker, wie er, ihre Arbeit gut machen. Trotz Allem rät er uns, Kontakte zu knüpfen und uns mit anderen jungen Menschen auszutauschen, um für ein gewisses Maß an Solidarität in unserer Generation zu sorgen. In Bezug auf ältere Generation können wir uns mit ihrer Hilfe bewusst machen, wie das Leben vor der EU war, um dafür zu sorgen, dass sich diese Verhältnisse und vor Allem der Krieg nicht wiederholen.

Zum Abschluss gab er uns sogar noch seine Email-Adresse, falls uns noch Fragen oder Ideen einfallen. Alles in allem war es eine sehr schöne und interessante Erfahrung, sich so offen und locker mit einem Politiker austauschen zu können. Die Verdeutlichung der Bedeutung und Fortschritte der europäischen Union zeigt uns, welche Rolle wir als Generation haben, insbesondere bezogen auf die drohende Gefahr des Populismus.

Text: Charlotte Schäfers, Louis Matthay, Fleur Wörner; Bilder: Yuri Hussain (11.12.2018)

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Klasse 8e auf Austauschfahrt nach Lyon

Vom 5. bis zum 16. November 2018 waren alle Schülerinnen und Schüler der Klasse 8e, die sich für den billingualen Zweig entschieden haben, gemeinsam mit Herrn Hussain auf Austausch in Lyon. Die erste Woche wurden sie von Frau Lüthgen und die zweite von Frau Puybarraud begleitet.

Die Zeit in Frankreich haben die Ziehenschüler in Gastfamilien verbracht, welche sich größtenteils gut untereinander verstanden haben. Die Jugendlichen hatten so die Möglichkeit, mal das Leben beziehungsweise die Gewohnheiten einer anderen Familie kennenzulernen. Vor allem aber konnten sie ihre Französischkenntnisse verbessern.

Fast zwei Wochen hatten die Jugendlichen die Chance, Lyon zu erkunden. Sie haben unter anderem bekannte Orte wie den Place Bellecour, die Rue de la Republique oder die Cathedrale St. Jean gesehen. Auch haben die Jugendlichen eine französische chocolaterie besucht. Außerdem durften die SchülerInnen einen Blick in das hôtel de ville (Rathaus) werfen, welches eigentlich nicht von Touristen besucht werden kann. Eine Führerin hat den deutschen Austauschschülern vieles gezeigt und am Ende gab es einen offiziellen Empfang mit einer Kleinigkeit zu Essen und zu Trinken.

Abschließend kann man sagen, dass sowohl die Schüler, als auch die Lehrer eine schöne Zeit in Lyon hatten. Sie haben viele neue Eindrücke gewonnen und werden diese Reise ganz sicher nicht so schnell vergessen.

Ein großer Dank geht an Herrn Hussain der den ganzen Austausch geplant und organisiert hat und an Frau Lüthgen und Frau Puybarraud, denn ohne sie wäre eine Reise auch nicht möglich gewesen.

Bilder:
1. Die Schülerinnen und Schüler vor Louis XIV auf dem Place Bellecour.
2. Dankesrede für den Empfang im Hôtel de ville -  en francais ;)
3. Zu Besuch in einer chocolaterie.
4. Französische und deutsche Schüler im hôtel de ville. 

Text: Rebecca Bock, David Lindner, David Lerchner; Fotos: Yuri Hussain (10.12.2018)

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Comeback!

WK III wird im Tischtennis Regionalmeister, WK II wird Zweiter

Am 4. November fuhr, wie im letzten Schuljahr, das Lehrer-Duo Hertsch & Helding mit 12 Jungs zum Tischtennis Regionalentscheid der Altersklassen WK III (2004-2007) und WK II (2002-2005) nach Bad Salmünster.

Zur großen Überraschung des Lehrerteams packten die Schüler während der Fahrt nicht ihre Handies, sondern ihre Mathe- und Deutschbücher aus. Als auch noch die älteren Schüler begannen den Jüngeren die Matheaufgaben zu erklären, wussten wir, in diesen beiden Teams steckt viel Teamgeist.

Beim Betreten der sehr gepflegten Tischtennishalle des TTC Salmünster kamen die schönen Erinnerungen hoch. Nach dem Sieg bei den Stadtmeisterschaften holten wir dort den Titel im Regionalentscheid und gewannen damit zum ersten Mal unser Ticket zum Landesfinale.

Den Jungs war es bereits beim Einspielen anzumerken, dass sie heute unbedingt den Erfolg aus dem letzten Schuljahr wiederholen wollten.

Das WK II Team startete gegen die Philipp-Reis-Schule aus Gelnhausen. Nach fünf kurzen und sehr einseitigen Spielen hatten wir die Partie mit 5:0 bei 15:0 Sätzen gewonnen. Ein bärenstarker Auftritt unserer neu zusammengestellten „älteren“ Tischtennis Mannschaft.

Direkt danach durften unsere „Vize-Hessenmeister“ an die Tischtennisplatten. Wie im letzten Jahr entschieden unsere WK III Jungs das Spiel gegen das Kreuzburg-Gymnasium Groß-Krotzenburg mit 5:0.

Im Anschluss hatten beide Ziehen Mannschaften ihr „Endspiel“. Das jüngere Team durfte sich mit der Henry-Harnischfeger-Schule Salmünster messen, die älteren Jungs mit der Leibnizschule aus Offenbach. Bei der Heimmannschaft traf unser Tischtennis Coach Dirk Hertsch auf einen früheren Schüler. Der junge Mann ist der Tischtennis AG Leiter der „Heimmannschaft“ und leistet dort beeindruckende Arbeit. Die Partie gewannen unsere Jungs ebenfalls mit 5:0, nicht desto trotz spielten die Bad Salmünsteraner hervorragend mit, und es waren dadurch schöne Ballwechsel zu beobachten. Nach dem Spiel forderte der „Lehrling“ (Salmünster AG Leiter) seinen „Meister“ (Hertsch) heraus und bei dem „Freundschaftsspiel“ zeigte unser Referendar (Info und Chemie), dass er nicht nur ein großartiger Tischtennislehrer ist, sondern auch „sau gut“ Tischtennis selbst spielen kann.

Leider verlief die Partie gegen die Offenbacher für unsere WK II Mannschaft nicht ähnlich positiv, wie die Partie davor. Nach den beiden ersten Doppeln stand es 1:1, doch danach konnte nur noch Sebastian sein Spiel für sich entscheiden. Mit 6:2 gewann die Leibnizschule völlig verdient ihren ersten Regionalentscheid und darf zum Landesfinale nach Frankfurt. Glückwunsch!

Wie im letzten Schuljahr qualifizierten wir uns mit unseren WK III Jungs für das Landesfinale (13.3.19) beim Landessportbund. Dort dürfen ebenfalls unsere Mädchen (Team WK III) teilnehmen, da die anderen Mädchen Mannschaften beim Regionalentscheid nicht antraten.

Es spielten:

WK II: Sebastian Maier (Q1), Benjamin Weinstein (Q1), Paul Rauberger (10e), Younes Hassani (10c) und Rayen Menz (9g)

WK III: Jakob Döll (9g), Alessandro Pistara (9c), Mahan Shirzad Kenari (8b), Anoura Zaari (7f), Joshua Hohmeister (7b), Lian Bil (5b) und Leo Spachmann (5a)

Wichtig:

Liebe Schülerinnen, liebe Schüler, seit November bieten unsere Tischtennis Spieler und lizensierten Trainer Sebastian Maier und Benjamin Weinstein mittwochs in der 7. Stunde (13:05 bis 14 Uhr) die Tischtennis AG an.

Alle Schülerinnen und Schüler sind herzlich willkommen! Also schaut einmal vorbei, die beiden zuverlässigen und sehr engagierten Trainer freuen sich auf euch!

Text und Fotos: Chris Helding (10.12.2018)

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