„Ich habe den Krieg gewonnen!"

Schülerinnen und Schüler der Ziehenschule begegnen der Zeitzeugin Trude Levi

Der Verein der Freunde und Förderer zeigt den Dokumentarfilm am Donnerstag, den 21. Februar 2019 um 19.30 Uhr in der Aula der Ziehenschule

Der 90-minütige Film zeigt die Geschichte der Trude Levi, einer deutschsprachigen ungarischen Jüdin, die das KZ Auschwitz überlebte.

Er ist das Ergebnis eines Projektes der Ziehenschule, bei dem sich Schüler- und LehrerInnen  2009 /2010 gemeinsam mit einem Filmteam mit dem Leben von Trude Levi beschäftigten. In Gesprächen erzählt Frau Levi von dem Grauen, das sie im KZ und im Zwangsarbeiterlager erlebte, von ihrem Todesmarsch und jahrelanger Armut und Staatenlosigkeit als Folge des Holocaust.

Viele Jahre hielt Frau Levi Vorträge über ihr Schicksal an Schulen und Hochschulen.  In den Jahren 1989 bis 2009 besuchte sie auch die Ziehenschule jährlich. Aus diesem Kontakt heraus entstand der Film, der auch als Unterrichtsmaterial gedacht ist, um auch in Zukunft Frau Levis Erfahrungen an junge Menschen weitergeben zu können.

Der Film wurde im Februar 2012 in der Ziehenschule uraufgeführt, im Dezember 2012 starb Trude Levi in London.

Der Film ist geeignet für SchülerInnen ab Klasse 9. Im Anschluss an die Vorführung ist Gelegenheit für Gespräche. Über Ihre zahlreiche Teilnahme freuen wir uns sehr. Der Eintritt ist frei.

Wir bitten um Ihre Anmeldung zur Teilnahme an der Aufführung bis zum 18. Februar 2019 unter folgender E-Mail-Adresse: vff@ziehenschule.de. Eine kurzfristige Teilnahme ist möglich. Einen Trailer und weitere Informationen zur DVD und ihrem Erwerb finden Sie auf der Projektseite des Vereins der Freunde und Förderer der Ziehenschule.

Text und Grafiken: Verein der Freunde und Förderer der Ziehenschule (22.1.2019)

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